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Historie

Historie

 

Das von Stadtbaumeister Genzmer erbaute ehemalige Toilettenhäuschen wurde 1999 von der Stadt Wiesbaden dem Verein der „Freunde & Förderer der Nerobergbahn“ zur Nutzung übergeben. Das Gebäude wurde innen und außen komplett saniert. Nach zweijähriger Bauzeit ist ein kleines, aber feines Museum entstanden, das im August 2000 feierlich eröffnet wurde. Die darin befindlichen Exponate wurden von Mitarbeitern der Nerobergbahn und den Stadtwerken Wiesbaden zur Verfügung gestellt:

  • Sie erhalten Einblicke in das Bremssystem und die Funktionsweise der Bahn.
  • Ein maßstabsgetreues Modell eines Wagens sowie zwei alte Fahrscheinautomaten sind hier ausgestellt.
  • In den Vitrinen sind neben alten Dienstanweisungen Fahrscheine, Postkarten und Werkzeuge zu sehen.
    Ein Besuch lohnt sich immer wieder, da ständig Exponate hinzukommen. Gerne sind die Mitarbeiter bereit Ihre Fragen zu beantworten. Sprechen Sie uns einfach an: direkt an der Talstation der Nerobergbahn oder unter 0611 - 450 22 550

Die Historie in Daten

1886 Konzessionsantrag des Unternehmers Carl Rudolf, Baden-Baden, für eine mit Wasserballast angetriebene Drahtseil-Zahnstangenbahn zum beliebten Ausflugsziel Neroberg.
1887 Vertrag zwischen der Stadt Wiesbaden und Rudolf über den Bau der Nerobergbahn.
1888 Die Bahnanlage wird nach dem System Riggenbach (Zahnstange in der Mitte der Gleise) mit einer Ausweiche (drei Gleise; an der Ausweiche in der Streckenmitte vier Gleise) nach dem System Abt gebaut. Die beiden Bahnwagen werden von der Maschinenfabrik Esslingen gebaut.
1888 Einweihung der Nerobergbahn am 25.09.1888.
1890 Veräußerung der Bergbahn an das Bachsteinische Consortium.
1895 Übergang auf die Süddeutsche Eisenbahngesellschaft (SEG).
1923 Betriebseinstellung aus wirtschaftlichen Gründen.
1925 Übernahme der Nerobergbahn durch die Stadt Wiesbaden.
1942 Eingliederung der Bergbahn in die Stadtwerke Wiesbaden.
1944 Stilllegung wegen Kriegsschäden.
1946 Wiedereröffnung und Beschlagnahme durch die US-Militärbehörden.
1948 Die Bahn darf wieder von jedermann genutzt werden.
1963 Die Maschinenfabrik Esslingen erhält den Auftrag, die Wagentanks zu sanieren. Gleichzeitig wird der Aufbau durch die Firma Auwärter erneuert. Die beiden Wagen der Bahn verlassen im November 1962 zwecks Generalsanierung Wiesbaden und kehren im März 1963 — im Jahr des 75. Bahngeburtstags — in die Heimat zurück.
1972 Generalsanierung der Gleisanlage.
1974 Die Wagen erhalten einen neuen Farbanstrich.
1988 Im Jahr des 100. Bahngeburtstags: Anerkennung als schutzwürdiges technisches Denkmal des Landes Hessen.
1991 Generalsanierung des Viadukts.
1993 Erneuerung der Förderpumpe.
1995 Ein neues Zugseil wird aufgelegt. Das vollverschlossene Seil wird durch ein Litzenseil ersetzt.
1998 110 Jahre Nerobergbahn; die Berg- und die Talstation sowie die beiden Wagen erhalten einen neuen Farbanstrich.
2000 Eröffnung des Bahnmuseums in der Talstation.
2005 Die Strecke wird komplett saniert, Schwellen und Schienen werden erneuert.
2010 Originalgetreuer Umbau des Interieurs der beiden Wagen und originalgetreuer Außenanstrich in Blau und Narzissengelb.
2013 125 Jahre Nerobergbahn mit großem Jubiläumsprogramm. Allzeitrekord bei der Jahresgesamt-Fahrgastzahl: 306.217.
2016 Generalsanierung beider Bahnwagen.
2018 Im Jahr des 130. Bahngeburtstags: Großes Kinder- und Familienfest auf dem Neroberg.

 

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