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1886 Konzessionsantrag des Unternehmers Carl Rudolf, Baden - Baden für eine mit Wasserballast angetriebene Drahtseil- Zahnstangen - Bahn zum Neroberg
1887 Vertrag zwischen der Stadt Wiesbaden und Rudolf über den Bau der Nerobergbahn
1888 Die Bahnanlage wurde nach dem System Riggenbach ( Zahnstange in der Mitte der Gleise ) mit einer Ausweiche ( 3 Gleise in der Mitte 4 Gleise ) nach dem System Abt gebaut. Die beiden Bahnwagen wurden von der Maschinenfabrik Esslingen gebaut. Eröffnung der Nerobergbahn
1890 Veräußerung der Bergbahn an das Bachsteinische Consortium
1895 Übergang auf die Süddeutsche Eisenbahngesellschaft (SEG)
1923 Betriebseinstellung aus wirtschaftlichen Gründen
1925 Übernahme der Nerobergbahn durch die Stadt Wiesbaden
1942 Eingliederung der Bergbahn in die Stadtwerke Wiesbaden
1944 Stillegung wegen Kriegsschäden
1946 Wiedereröffnung und Beschlagnahme durch die Amerikaner
1948 Die Bahn darf wieder von allen genutzt werden
1962 Die Maschinenfabrik Esslingen bekommt den Auftrag den Wagentank zu Sanieren, gleichzeitig wurde der Aufbau durch die Fa. Auwärter erneuert.
1972 Gereralsanierung der Gleisanlage
1974 Die Wagen bekommen einen neuen Farbanstrich.
1988 Anerkennung als schutzwürdiges technisches Denkmal des Landes Hessen
1991 Generalsanierung des Viadukts
1993 Erneuerung der Förderpumpe
1995 Ein neues Zugseil wird aufgelegt. Das vollverschlossene Seil wird durch ein Litzenseil ersetzt.
1997 Besucherrekord: 276.942 Personen
1998 110 Jahre Nerobergbahn Der Berg- und Talbahnhof sowie die beiden Wagen erhalten einen neuen Farbanstrich
2004/05 Die Strecke wird komplett saniert Schwellen und Schienen werden erneuert
2008 120 Jahre Nerobergbahn
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